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Mein Hund altert

Mein Hund altert

Bewegungsapparat

Das Altern des Hundes ist keine Krankheit, sondern eine Phase, die eine verstärkte Vorsorge durch regelmäßige tierärztliche Kontrollen und Anpassungen der Ernährung erfordert. Anzeichen wie Steifheit, Müdigkeit oder Muskelschwund sollten überwacht werden, da sie je nach Rasse und Größe variieren.

Dank der Ernährung, der medizinischen Versorgung und dem Fortschritt wissenschaftlicher Erkenntnisse hat sich die Lebenserwartung unserer Vierbeiner in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Auch wenn Altern ein natürlicher Prozess ist, sollte man sich bewusst machen, dass Alter nicht gleichbedeutend mit Krankheit ist! Mit zunehmendem Alter gewinnt die Vorsorge jedoch an Bedeutung… Daher sind regelmäßige Check-ups bei Ihrem Tierarzt unerlässlich.

Sie können Ihrem Hund ebenfalls etwas Gutes tun. Denn mit den Jahren altert jedes Organ und wird weniger leistungsfähig. Ihr Vierbeiner kann beispielsweise steif werden, weniger lebhaft sein oder Muskelmasse verlieren, etwas weniger Appetit haben oder schneller ermüden – oder auch nachts grundlos winseln. Schließlich benötigen die Nieren nach einigen Jahren oft Unterstützung.

Beim alternden Tier ist es wichtig, die Ernährung mit essenziellen Fettsäuren und Antioxidantien zu ergänzen.

 


Das Altern ist eine Phase, die alle Lebewesen durchlaufen, einschließlich Ihres Hundes. Mit zunehmendem Alter kommt es zu physiologischen, anatomischen und psychologischen Veränderungen sowie bestimmten Mangelerscheinungen bei unseren vierbeinigen Freunden.

Das Alter ist nicht zwangsläufig mit Krankheit gleichzusetzen, doch es ist ein Prozess, der Ihren Hund schwächen kann. Auch wenn es unmöglich ist, Ihren Begleiter zu verjüngen, können einige Vorsichtsmaßnahmen ihn lange gesund erhalten!

Beobachten und analysieren Sie die verschiedenen Veränderungen

Das Auftreten von ergrauendem Fell, der Verlust von Muskelmasse, die Gewichtszunahme… All diese Faktoren deuten darauf hin, dass ausgewachsene Hunde in das letzte Drittel ihres Lebens eintreten. Beachten Sie jedoch, dass diese Veränderungen auch auf Krankheiten oder andere äußere Faktoren zurückzuführen sein können. Daher ist es notwendig, regelmäßig Ihren Tierarzt aufzusuchen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist.

Das Altern verläuft nicht bei allen Hunden gleich. So spielen Größe und Rasse eines Hundes eine wichtige Rolle bei der Bestimmung des Zeitpunkts, zu dem er in das Seniorenalter eintritt. Große Hunde altern nämlich deutlich schneller als kleine Rassen.

Unabhängig von körperlichen Veränderungen sollten Sie auch das Verhalten Ihres Tieres beobachten. Wenn es schnell ermüdet oder weniger verspielt ist als sonst, ist es sehr wahrscheinlich, dass es altert. Achten Sie außerdem auf seinen Gesundheitszustand. Die Pathologie des älteren Hundes wird von Erkrankungen wie Diabetes, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen, Arthrose, Grauem Star und anderen dominiert.

Ernährung und Aktivitäten überprüfen

Ein älter werdender Hund hat spezifische Ernährungsbedürfnisse. Die Kalorienzufuhr muss häufig reduziert werden, während bestimmte Nährstoffe verringert, andere hingegen erhöht werden müssen.

Die essenziellen Fettsäuren fördern eine bessere Gehirngesundheit und tragen dazu bei, möglichen altersbedingten kognitiven Veränderungen entgegenzuwirken. Sie spielen zudem eine wichtige Rolle für die Mobilität. Antioxidantiensind für ältere Tiere vorteilhaft und unterstützen die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte. Die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen muss an die spezifischen Bedürfnisse jedes Seniorhundes angepasst werden.

Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden und fit zu bleiben, sollten ältere Hunde stimuliert werden. Es wird empfohlen, regelmäßige Spaziergänge von kurzer Dauer mit ihnen zu machen.

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